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Befreiung aus kolonialen (Denk-)Verhältnissen: Feministische Theorie jenseits von Europa
Anke Graneß, Martina Kopf und Magdalena Kraus legen eine gut lesbare und übersichtlich gegliederte Einführung in „nicht-westliche“ feministische Theorien der zweiten Hälfte des 20. und des Beginns des 21.
Heike Kahlert
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Feministische Geographien in der Hand
Endlich! Ein Handbuch Feministische Geographien! Ich vermute ich spreche für viele, die als lehrende Person schon einmal ein Seminar, eine Übung oder ähnliches zu feministischen Geographien angeboten haben und sich mühsam einzelne Artikel und Beiträge ...
Katharina Schmidt
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Allzubekanntes unvertraut werden lassen
Mit dem von Noam Gramlich und Marie-Luise Angerer herausgegebenen Sammelband „Feministisches Spekulieren“ ist nicht nur eine Sammlung von verschiedenen Perspektiven zur Methode und Diskursgeschichte des Feministischen Spekulierens erschienen.
Hannah Schmedes
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Der vorliegende Beitrag liest Serene Khaders Buch „Decolonizing Universalism“ und ihren darin entwickelten feministischen nicht-idealen Universalismus als wichtigen Beitrag zur Debatte um nicht-ideale politische Philosophie.
Tamara Jugov
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Was ist Geschlechtergerechtigkeit?
In Decolonizing Universalism: A Transnational Feminist Ethic zielt Serene Khader auf eine Neuausrichtung der feministischen Perspektive, welche es schafft, dekolonial und anti-imperialistisch zu sein, ohne gleichzeitig dem Universalismus komplett ...
Hilkje C. Hänel, Fabian Schuppert
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Einleitung zu Serene Khaders Decolonizing Universalism: A Transnational Feminist Ethic
Serene Khader ist eine der wenigen feministischen Philosoph:innen in der anglosächsischen Philosophie, die sich gezielt mit globaler Ungerechtigkeit und Imperialismus aus Sicht jener Frauen beschäftigen, die von kolonialer und kultureller Herrschaft ...
Hilkje C. Hänel, Fabian Schuppert
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Natur und Nichtidentität zwischen Theodor W. Adorno und Donna J. Haraway
Im Angesicht der Klimakatastrophe häufen sich die Versuche, Autor*innen der frühen Kritischen Theorie in Debatten um das sogenannte Anthropozän einzubringen.
Miriam Schröder
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‘KEINE ZEIT ZU VERLIEREN’: TIME AND CARE IN INGEBORG BACHMANN'S ‘DAS GEBELL’ AND DAS BUCH FRANZA
Abstract This article explores the handling of time and care in two works by Ingeborg Bachmann: the short story ‘Das Gebell’ and the uncompleted novel Das Buch Franza. It argues that care and time are linked in the works, in a manner that echoes the thinking of Lisa Baraitser (Enduring Time). ‘Das Gebell’ offers a critique of masculinist models of time
Emily Jeremiah
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Mehr als nur Blut. Stand und Potenziale der (kritischen) Menstruationsforschung
Die Menstruation ist zunehmend auch Gegenstand der Sozialwissenschaften. Doch während sich die Forschung international verstetigt und ausdifferenziert, scheint sie in Deutschland bisher eher marginal.
Sophie Bauer
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Dieser Beitrag richtet den Fokus auf transnationale vergeschlechtlichte (Sorge-)Arbeitsverhältnisse und stellt eine analytische Perspektive vor, die von den politischen Kämpfen migrantischer Sorgearbeiter*innen, die als sog.
Carina Maier
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