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Gattungstheorie als universelles Erklärungsmodell // Genre Theory as a Universal Explanatory Model
Rezension des Buches "Sprechgattungen" von Michail Bachtin // Review of "Sprechgattungen" by Mikhail ...
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Der Ton der Schreibart. Zum Tonbegriff in der Gattungstheorie des 18. Jahrhunderts
Der Beitrag untersucht den Gebrauch des Tonbegriffs im ästhetischen und poetologischen Diskurs des mittleren und späten 18. Jahrhunderts. Ausgangspunkt dafür ist eine Verhältnisbestimmung der Termini Schreibart, Stil und Ton, aus der die gattungspoetologische Bedeutung des Tons hervorgeht.
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Gattungstheorie als universelles Erklärungsmodell
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2010
Der Ausdruck ›Handbuch‹ ist die Verdeutschung des lateinischen manuale (eigentlich: Bucherfutteral) bzw. des mittellateinischen liber manualis und meint zunachst ein »buch von maszigem umfang, zum leichten gebrauch, entweder um hinein zu schreiben oder darin zu lesen« ( Grimm 1877, 366). Ein besonderer Typus des Handbuches bzw.
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Der Ausdruck ›Handbuch‹ ist die Verdeutschung des lateinischen manuale (eigentlich: Bucherfutteral) bzw. des mittellateinischen liber manualis und meint zunachst ein »buch von maszigem umfang, zum leichten gebrauch, entweder um hinein zu schreiben oder darin zu lesen« ( Grimm 1877, 366). Ein besonderer Typus des Handbuches bzw.
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Bezugssysteme von Gattungstheorie und Gattungsforschung
2010Der analytischen Literaturwissenschaft werden Arbeiten zugerechnet, die in besonderer Weise darum bemuht sind, grundlegende Standards wissenschaflichen Arbeitens einzuhalten. Der Literaturwissenschaft gebuhrt Vertretern des Ansatzes zufolge kein Sonderstatus gegenuber anderen wissenschaftlichen Disziplinen: Gelungene Arbeiten erkennt man unter anderem ...
Köppe, Tilmann, Kindt, Tom
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Richtungen und Ansätze der poetologischen Gattungstheorie
2010Grundlegend fur Positionen eines sogenannten asthetischen Nominalismus ist die radikale Skepsis gegenuber einer realistischen Deutung von Gattungsbegriffen: Gegen Auffassungen, die Gattungen eine apriorische Existenz neben konkreten Individuen zuweisen, bestimmen nominalistische Theorien literarische Gattungen als ›Sprachfiktionen‹. Begrundet wird dies
Ralf Klausnitzer, Rüdiger Zymner
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