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Soziale Medien als digitale intime Infrastrukturen: das Beispiel Instagram
In meinem Debattenbeitrag zu Jan Huttas und Nina Schusters Einladung zu einem Gedankenspiel über Infrastrukturen städtischer Intimität thematisiere ich soziale Medien als digitale intime Infrastrukturen.
Elisabeth Militz
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Ein Anlass für unser „vielstimmiges Gedankenspiel“ zu den Infrastrukturen städtischer Intimität ist die verlockende und womöglich nur vermeintliche Spannung zwischen Intimität auf der einen und Infrastruktur auf der anderen Seite.
Jan Hutta, Nina Schuster
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Infrastrukturen städtischer Intimität
Wie sähe eine kritische Stadtforschung aus, die von Anbeginn nicht Anonymität, sondern Intimität zum Dreh- und Angelpunkt ihres Stadtverständnisses gemacht hätte?
Jan Hutta, Nina Schuster
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L'ètica de la intimitat: un repte per a les infermeres [PDF]
Comissió de Deontologia del Col·legi Oficial d'Infermeria de Barcelona,
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Intimität und Zeitlichkeit der Podcast-Kommentarform
Podcasts sind für ihre ausgeprägte Intimität bekannt. Diese ist jedoch nicht nur medial spezifisch, sondern auch abhängig vom jeweiligen Podcastformat.
Alyn Euritt, Anne Korfmacher
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Bonding oder „Was hält die Stadt zusammen?“
„Infrastrukturen städtischer Intimität“ – flüchtige, affektive Prozesse des Sich-Verbindens, vermittelt durch konkrete, mit Versprechen, Wünschen und Begehren behaftete Objekte – halten die Stadt zusammen. Gleichzeitig werden Prozesse der Fragmentierung,
Laura Kemmer
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Körper zwischen Intimität und Globalität
Cet article examine dans une analyse comparative les romans contemporains Schutzzone de Nora Bossong et La Mer à l'envers de Marie Darrieussecq. Inscrits dans un cadre de référence de la mondialisation du 21e siècle, ces textes sur la migration et la ...
Vanessa Franke
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Abstract The paper discusses the relationship between authenticity and fictionality, and ‘true’ and ‘false’ memory in Herta Müller's works. There is no doubt about the relativity and context‐dependency of memory. Nevertheless, Müller's novels, stories, and essays display, as I shall outline in the following, a convincing modus of ascertaining the truth
Norbert Otto Eke
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Aus queer-historischer Perspektive verkompliziert dieser Debattenbeitrag die Figur des Intimen. Er spielt mit dem Gedanken des Öffentlichen. Und er wirft die Frage des Ländlichen auf, um die Infrastrukturen städtischer Intimität besser begreifen zu ...
Benno Gammerl
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Es ist praktisch ein Allgemeinplatz – im Alltagswissen genauso wie in der Stadtforschung – Anonymität als konstitutiv für städtische Beziehungen und Interaktionen zu betrachten. Was aber passiert, wenn wir stattdessen Intimität zum Ausgangspunkt machen?
sub\urban Redaktion, Ben Trott
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