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Enzymkatalysierte späte Modifizierungen: Besser spät als nie. [PDF]
Späte Modifizierungen sind unerlässlich für die Diversifizierung von Verbindungen in der Synthese. Da Enzyme effiziente Werkzeuge für milde, Katalysator‐kontrollierte Funktionalisierungen bieten, sind neue biokatalytische Methoden für eine große Fülle orthogonaler Reaktionen entstanden.
Romero E +7 more
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Zusammenfassung Der Ausschuss für Risikobewertung (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat gemäß Artikel 20 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 die Sicherheit für Januskinase‐Inhibitoren für die Behandlung von Entzündungserkrankungen neu bewertet und von den bisherigen Hinweisen in den jeweiligen Fachinformationen der betreffenden Präparate ...
Johannes Wohlrab +3 more
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Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Haut können durch berufsbedingte Exposition gegenüber polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) wie in Teer und Ruß oder gegenüber UV‐Strahlung induziert und als Berufskrankheiten anerkannt und entschädigt werden.
Wobbeke Weistenhöfer +4 more
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Kommunale Kläranlagen gelten als Haupteintragspfad organischer Mikroschadstoffe in die aquatische Umwelt. Ein Großteil der Arzneimittelrückstände und Industriechemikalien wird in Kläranlagen nicht oder nur teilweise entfernt. Um einen qualitativ höheren Kläranlagen‐Ablauf zu erzeugen, wird eine Kombination aus hybridem Teilstrom‐Membran‐Bioreaktor mit ...
Maximilian Werner +4 more
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Die decarboxylierende C(sp2)−C(sp3)‐Kupplung mittels Metallaphotoredox‐Methoden ist eine Schlüsseltechnik zur schnellen Erzeugung molekularer Komplexität. In dieser Arbeit zeigen wir, dass graphitisches Kohlenstoffnitrid, ein heterogener Halbleiter, als geeigneter Photokatalysator benutzt werden kann, um die decarboxylative Bindungsbildung zu ...
Florian Lukas +8 more
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Ist die Aristolochiasäure in derAsarum-Pflanze tatsächlich kanzerogen? Die wichtige Bedeutung epidemiologischer Effektmodifikation mit einem klinischen Fallbeispiel [PDF]
Die Verwendung von Xi Xin (Asarum) ist 2010 verboten worden, weil es Spuren der als kanzerogen betrachteten Aristolochiasaure enthalt. Nach den in der Klinischen Epidemiologie ublichen Kausalitatskriterien lasst sich eine Kanzerogenitat von Aristolochia-Pflanzen jedoch nicht belegen; als «Beweis» liegen nur die Ergebnisse von Tierversuchen vor, die ...
Johannes G. Schmidt +2 more
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Nachweis kanzerogener Amine, die aus bestimmten Azofarbstoffen freigesetzt werden können
Azoic dyes forming amines of MAK class (maximum working concentration) III A1 and A2 (Germany) under reductive conditions will be prohibited, according to the revised German ordinance on consumer goods 'Deutsche Bedarfsgegenständeverordnung', from the summer 1995 on. Also textiles with such dyes will fall under the prohibition.
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Einfluss kanzerogener Metallverbindungen auf den Zellzyklus und seine Kontrolle [online]
Die Metalle Cadmium, Cobalt und Nickel sowie das Halbmetall Arsen sind toxisch und krebserregend, doch ihre Mutagenität ist nur schwach ausgeprägt. Viele ihrer Verbindungen verstärken die Genotoxizität und Zytotoxizität DNA-schädigender Agenzien und hemmen in nicht-zytotoxischen Konzentrationen DNA-Reparaturprozesse.
openaire +3 more sources
[Talking about vaccinations-also relevant for dermatology?] [PDF]
Sticherling M.
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