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Journalistische Vorstellungen von Medienwirkungen. Dimensionen – Entstehungsbedingungen – Folgen [PDF]
Philipp Müller, Ralf Hohlfeld
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Die vorliegende Studie untersucht die Auswirkungen der Identifikation mit einer sozialen Gruppe auf die Wahrnehmung von Medieninhalten über diese Gruppe sowie sich daraus ergebende Medienwirkungen. Hierfür wird das Modell individueller reziproker Effekte
Narin Karadas +2 more
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Die Massenmedien im Leben der Schüler. Ergebnisse einer Untersuchung im Kanton Zürich [PDF]
Obwohl die Massenmedien, davon insbesondere das Fernsehen, allem Anschein nach eine zentrale Stellung im Leben der heutigen Schüler einnehmen, hat man bis jetzt in Deutschland und der Schweiz kaum wissenschaftlich untersucht, warum sie die Massenmedien ...
Ulrich Saxer +2 more
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Medienwirkungen beim Lernen am Beispiel des Vokabellernens
This study describes an experiment in vocabulary learning. The vocabulary was presented to students in two different forms, the classical one (a list of vocabulary presented on a paper sheet), and a computer-generated one (to guarantee validity: with the
Hans Giessen
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Journalistische Verantwortungsethik und sexueller Missbrauch
Sexueller Missbrauch ist ein häufig verborgener Missstand, der gerade dann ins öffentliche Bewusstsein rücken kann, wenn Betroffene den Weg in die Medienöffentlichkeit wählen.
Philip Baugut, Katharina Neumann
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Direct and indirect effects of media coverage
Der vorliegende Beitrag untersucht auf Basis einer Befragung direkte Medieneffekte auf 271 Staatsanwälte und 447 Richter sowie daraus resultierende indirekte Effekte auf die Angeklagten.
Hans Mathias Kepplinger, Thomas Zerback
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Theorie der Medialisierung. Eine Erwiderung auf Anna M. Theis-Berglmair
Der Beitrag geht auf die beiden wichtigsten Punkte der Replik ein. Anna M. Theis-Berglmair sagt, dass die „Architektur der Systemtheorie“ kein Medialisierungskonzept erlaubt, das sich am Akteur orientiert, und schlägt vor, die „kommunikative ...
Michael Meyen
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Direktdemokratische Verfahren werden häufig kontrovers diskutiert. Dabei wird erörtert, ob die Bürger sich in ihrer Meinungsbildung beeinflussen lassen, ausreichend informiert seien und zur Beteiligung angeregt würden.
Julia Metag
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Der Beitrag fragt nach langfristigen Medienwirkungen zweiter Ordnung: Wie reagieren individuelle und kollektive Akteure auf die Ausdifferenzierung eines Mediensystems, das nach einer eigenen Handlungslogik arbeitet?
Michael Meyen
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