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Narkotika und Muskelrelaxanzien

Springer-Lehrbuch, 2012
Narkotika werden eingesetzt, um einen Zustand herbeizufuhren, der chirurgische oder diagnostische Eingriffe unter Aufhebung der Schmerzempfindung, des Bewusstseins und des Erinnerungsvermogens erlaubt, der die lebenswichtigen Funktionen jedoch aufrechterhalt. Sie werden je nach Applikationsart in Injektions- und Inhalationsnarkotika unterteilt.
Bohm S
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Narkotika der Fettreihe

1930
Der ungesattigte Kohlenwasserstoff Pental, fruher des ofteren zur Einleitung von Narkosen verwandt, ist heute nur noch von medizingeschichtlichem Belange Einzelne ungluckliche Zufalle nach Pentalnarkosen (bei Zahnentfernungen usw.) wurden veroffentlicht (ihre Zusammenstellung s. bei Sackur 1893).
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Narkotika

1983
Stumpf Christof
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Narkotika

1990
Geschwinde Thomas
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Narkotika (Anästhetika)

Springer-Lehrbuch, 2002
H Rommelspacher, Rommelspacher H
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Intravenöse Narkotika

1983
Lips Ulrich   +2 more
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Über Gewöhnung an Narkotika

Naunyn-Schmiedebergs Archiv für Experimentelle Pathologie und Pharmakologie, 1926
1. Kaulquappen zeigen in Losung verschiedener Schlafmittel einige Zeit nach Eintritt leichter oder voller Narkose wieder einen mehr oder minder weitgehenden Ruckgang der Lahmung (Spontanerholung); mitunter wird die Erholung vollkommen. Eine noch ausgesprochenere Resistenzerhohlung last sich durch Vorbehandlung mit unterschwelligen Konzentrationen ...
F. Haffner, F. Wind
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