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Narkotika und Muskelrelaxanzien

Springer-Lehrbuch, 2012
Narkotika werden eingesetzt, um einen Zustand herbeizufuhren, der chirurgische oder diagnostische Eingriffe unter Aufhebung der Schmerzempfindung, des Bewusstseins und des Erinnerungsvermogens erlaubt, der die lebenswichtigen Funktionen jedoch aufrechterhalt. Sie werden je nach Applikationsart in Injektions- und Inhalationsnarkotika unterteilt.
exaly   +2 more sources

Narkotika (Anästhetika)

Springer-Lehrbuch, 2002
H. Rommelspacher, C. Spies
exaly   +2 more sources

Dosierung von Narkotika

1984
Peter Michael Osswald   +1 more
exaly   +2 more sources

Über Gewöhnung an Narkotika

Naunyn-Schmiedebergs Archiv für Experimentelle Pathologie und Pharmakologie, 1926
1. Kaulquappen zeigen in Losung verschiedener Schlafmittel einige Zeit nach Eintritt leichter oder voller Narkose wieder einen mehr oder minder weitgehenden Ruckgang der Lahmung (Spontanerholung); mitunter wird die Erholung vollkommen. Eine noch ausgesprochenere Resistenzerhohlung last sich durch Vorbehandlung mit unterschwelligen Konzentrationen ...
F. Haffner, F. Wind
openaire   +1 more source

Leber und Narkotika

1980
Leber und Narkotika stehen zueinander in einer schicksalhaften Wechselbeziehung. Das Wiedererwachen aus einer intravenosen Narkose ist zwar in der Regel nicht die Folge des Arzneimittelstoffwechsels in der Leber, sondern erfolgt aufgrund einer mehr oder weniger raschen Umverteilung des lipophilen Wirkstoffes aus dem Hirn in das Fettgewebe.
openaire   +1 more source

Narkotika der Fettreihe

1930
Der ungesattigte Kohlenwasserstoff Pental, fruher des ofteren zur Einleitung von Narkosen verwandt, ist heute nur noch von medizingeschichtlichem Belange Einzelne ungluckliche Zufalle nach Pentalnarkosen (bei Zahnentfernungen usw.) wurden veroffentlicht (ihre Zusammenstellung s. bei Sackur 1893).
openaire   +1 more source

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