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Das Grundmodell der Principal-Agent-Theorie
1998Bei der Delegation von Aufgaben an einen Agenten ist haufig davon auszugehen, das der Agent mit der Aufgabenerfullung einen Nutzen bzw. Disnutzen erzielt. Zum Beispiel kann der Agent eigene Praferenzen bezuglich der ihm offenstehenden Alternativen haben, oder die Anstrengungen bei der Aufgabenerfullung konnen fur ihn Disnutzen bedeuten.
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Are we Ready for Self-Driving Cars-a Case of Principal-Agent Theory
International Symposium on Applied Computational Intelligence and Informatics, 2018K. Lazányi
semanticscholar +1 more source
Spieltheoretische Aspekte der Principal-Agent-Theorie
1996In diesem Abschnitt werden die Ergebnisse der Principal-Agent-Theorie aus Sicht der Spieltheorie erlautert, d.h., die bisherigen Ausfuhrungen werden mit Hilfe der Konzepte der Spieltheorie verdeutlicht. Daher dient dieser Abschnitt nicht der Ermittlung einer optimalen Strategie, sondern es wird gezeigt, das die bereits dargestellten Optimierungen ...
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Principal agent theory and political parties
1993Dans cet article, l'auteur analyse les partis politiques dans une relation de principal-agent entre les dirigeants du parti et les élus locaux. Les différents arbitrages auxquels sont confrontés les hommes politiques, à différents niveaux du système politique, entre les objectifs de recherche de rentes et leur réélection, rendent nécessaire la mise en ...
Chaudhuri, B. +1 more
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Leasingverträge im Rahmen der Principal-Agent-Theorie
1997Eine Zunahme der Arbeitsteilung, sowohl gesamtwirtschaftlich als auch innerbetrieblich, fuhrt zu einer Zunahme des spezifischen Wissens der einzelnen Wirtschaftssubjekte. Das erhohte Wissen in Spezialgebieten geht zumeist einher mit einer Verringerung des gemeinsamen Wissens der unterschiedlichen Spezialisten.
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Anwendung der Principal-Agent-Theorie auf Regulierungsprobleme
1994In diesem Abschnitt soll ein Uberblick zu Regulierungsmodellen gegeben werden. In Kapitel 2.1. ist bereits die (normative) Theorie zur Preissetzung im Monopol vorgestellt worden, bei der asymmetrische Informationsverteilung nicht berucksichtigt wird. In diesem Abschnitt und dem gesamten Kapitel 4.
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Die Principal-Agent-Theorie aus informationsökonomischer Sicht
1990Im Rahmen der Institutionellen Mikrookonomie hat die Agency-Theorie in jungster Zeit einen hohen Stellenwert erlangt. Die normative, auch als Principal-Agent-Theorie bezeichnete Ausrichtung, die Gegenstand dieses Buches ist, hat sich das Studium der Optimierung von Delegationsbeziehungen zum Ziel gesetzt.
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