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Zur Verdunstung der Schneedecke

Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie Serie B, 1951
In den Wintern 1946/47 bis 1949/50 sind in der Umgebung des Eidg. Institutes fur Schnee- und Lawinenforschung Weisfluhjoch (2670 m) zahlreiche Messungen uber die Verdunstung von Schnee durchgefuhrt worden. Einzelne erganzende Messungen wurden auch im Talboden von Davos (1550 m) und auf dem Gipfel der Weisfluh (2850 m) vorgenommen.
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Zum Abbau der Schneedecke

Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie Serie B, 1963
Ausgehend von der Warmehaushaltsgleichung einer Schnee- bzw. Eisoberflache wird der durch Verdunsten und Schmelzen bewirkte Abbau in Abhangigkeit von den meteorologischen Parametern errechnet. Die Ergebnisse werden in Diagrammen dargestellt und diskutiert. Es zeigt sich, das vor allem zwischen nichtschmelzender und schmelzender Oberflache unterschieden
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Die Dauer der Schneedecke in Zürich

Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie Serie B, 1963
In Zurich wird seit dem Winter 1880/81 die Zahl der Tage mit Schneedecke beobachtet. An Hand dieser 80jahrigen Reihe wird der sakulare Verlauf dieses Elementes untersucht und mit dem der Lufttemperatur und der Schneefalle verglichen. Ferner werden Vergleiche mit den Schneedeckenreihen von funf anderen Stationen Mitteleuropas durchgefuhrt.
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Über die Theorie des Wärmehaushaltes einer Schneedecke

Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie Serie A, 1948
Nach einer einleitenden Diskussion der im Vergleich zum strahlungsundurchlassigen Erdboden bei einer Schneedecke hervortretenden besonderen Merkmale wird im Abschnitt I im Anschlus an eine fruhere Arbeit von mir das Problem der nachtlichen Abkuhlung der Schneeoberflache behandelt.
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Die Ausaperung der Schneedecke in Abhängigkeit von Strahlung und Relief

Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie Serie B, 1979
In einem hydrologischen Einzugsgebiet der Voralpen wird die Ausaperung mit der eingestrahlten Energie verglichen. Mit mehreren Luftbildserien wurde die raumlich-zeitliche Schneeverteilung erfast und auf einen 50-Meter-Raster ubertragen. Eine Rasterflache gilt als schneefrei, wenn die Schneebedeckung geringer als 50% ist.
R. Meier, B. Schädler
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Gone for good? Die europäische Schneedecke im 21. Jahrhundert

2021
<p>Die natürliche Schneedecke ist ein zentraler Indikator des fortschreitenden Klimawandels. Gleichzeitig ist sie eine für viele Sektoren höchst relevante Ressource. Bereits in den letzten Dekaden hat sie sich als Folge der globalen Erwärmung in vielen Regionen Europas merklich zur& ...
Christian R. Steger   +3 more
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