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Die Schneedecke in Norddeutschland nach G. Lachmann. Windänderungen mit der Höhe und Turbulenz
Die Naturwissenschaften, 1917R Süring, Süring R
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II. Niederschlag, Schneefall und Schneedecke im Hoch- und Spätwinter Mitteideuschlands
1951exaly +2 more sources
Zur Verdunstung der Schneedecke
Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie Serie B, 1951In den Wintern 1946/47 bis 1949/50 sind in der Umgebung des Eidg. Institutes fur Schnee- und Lawinenforschung Weisfluhjoch (2670 m) zahlreiche Messungen uber die Verdunstung von Schnee durchgefuhrt worden. Einzelne erganzende Messungen wurden auch im Talboden von Davos (1550 m) und auf dem Gipfel der Weisfluh (2850 m) vorgenommen.
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Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie Serie B, 1963
Ausgehend von der Warmehaushaltsgleichung einer Schnee- bzw. Eisoberflache wird der durch Verdunsten und Schmelzen bewirkte Abbau in Abhangigkeit von den meteorologischen Parametern errechnet. Die Ergebnisse werden in Diagrammen dargestellt und diskutiert. Es zeigt sich, das vor allem zwischen nichtschmelzender und schmelzender Oberflache unterschieden
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Ausgehend von der Warmehaushaltsgleichung einer Schnee- bzw. Eisoberflache wird der durch Verdunsten und Schmelzen bewirkte Abbau in Abhangigkeit von den meteorologischen Parametern errechnet. Die Ergebnisse werden in Diagrammen dargestellt und diskutiert. Es zeigt sich, das vor allem zwischen nichtschmelzender und schmelzender Oberflache unterschieden
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Die Dauer der Schneedecke in Zürich
Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie Serie B, 1963In Zurich wird seit dem Winter 1880/81 die Zahl der Tage mit Schneedecke beobachtet. An Hand dieser 80jahrigen Reihe wird der sakulare Verlauf dieses Elementes untersucht und mit dem der Lufttemperatur und der Schneefalle verglichen. Ferner werden Vergleiche mit den Schneedeckenreihen von funf anderen Stationen Mitteleuropas durchgefuhrt.
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Über die Theorie des Wärmehaushaltes einer Schneedecke
Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie Serie A, 1948Nach einer einleitenden Diskussion der im Vergleich zum strahlungsundurchlassigen Erdboden bei einer Schneedecke hervortretenden besonderen Merkmale wird im Abschnitt I im Anschlus an eine fruhere Arbeit von mir das Problem der nachtlichen Abkuhlung der Schneeoberflache behandelt.
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Die Ausaperung der Schneedecke in Abhängigkeit von Strahlung und Relief
Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie Serie B, 1979In einem hydrologischen Einzugsgebiet der Voralpen wird die Ausaperung mit der eingestrahlten Energie verglichen. Mit mehreren Luftbildserien wurde die raumlich-zeitliche Schneeverteilung erfast und auf einen 50-Meter-Raster ubertragen. Eine Rasterflache gilt als schneefrei, wenn die Schneebedeckung geringer als 50% ist.
R. Meier, B. Schädler
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Gone for good? Die europäische Schneedecke im 21. Jahrhundert
2021<p>Die nat&#252;rliche Schneedecke ist ein zentraler Indikator des fortschreitenden Klimawandels. Gleichzeitig ist sie eine f&#252;r viele Sektoren h&#246;chst relevante Ressource. Bereits in den letzten Dekaden hat sie sich als Folge der globalen Erw&#228;rmung in vielen Regionen Europas merklich zur& ...
Christian R. Steger +3 more
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