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Anforderungen an gesundheitsförderliche Stadtplanung
Public Health Forum, 2012Einleitung Gesundheitsförderung ist auf dem Weg, ein zentraler Bestandteil von Stadtplanung und Stadtteilentwicklung zu werden. Es gibt aber bisher kein konsensfähiges und tragbares Konzept einer gesundheitsförderlichen Stadtplanung, das die normativen Anforderungen beschreibt und festlegt.
exaly +2 more sources
Stadtplanung Heute – Stadtplanung Morgen
2017Gedruckt erschienen im Universitätsverlag der TU Berlin, ISBN 978-3-7983-2879-2 (ISSN 0341-1125)
Bornemann, Laura +6 more
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Stadtentwicklung, Stadtplanung, Stadterneuerung
1995Die Stadtentwicklung in den neuen Bundeslandern trifft auf die gleichen Bedurfnisse und Wunsche der Bevolkerung wie in Westdeutschland. Sie sollte den gleich hohen Anforderungen nach sozialer Ausgewogenheit sowie nach Sicherung von Natur und Umwelt genugen.
Elisabeth Dauwe +5 more
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1925
Comic zur Stadtplanung. Im Vordergrund ist eine Schabe zu sehen, die sich ein Haus baut; darüber der Titel "Old Harmony". Im Hintergrund stehen mehrere moderne Häuser mit Schildern "For sale". Filzstift und Bleistift auf Papier; verso eine Kopie vorhanden.
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Comic zur Stadtplanung. Im Vordergrund ist eine Schabe zu sehen, die sich ein Haus baut; darüber der Titel "Old Harmony". Im Hintergrund stehen mehrere moderne Häuser mit Schildern "For sale". Filzstift und Bleistift auf Papier; verso eine Kopie vorhanden.
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2005
Das Methodenrepertoire in der Stadtplanung, im Stadtebau und in der raumlichen Planung insgesamt ist auserordentlich breit, facettenreich und heterogen. Der Grund dafur liegt im Querschnittscharakter dieser Disziplin. Diese schiere Grenzenlosigkeit des Methodenrepertoires zwingt deshalb zu einer Auswahl und Beschrankung. Schon die in Kapitel 1 gegebene
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Das Methodenrepertoire in der Stadtplanung, im Stadtebau und in der raumlichen Planung insgesamt ist auserordentlich breit, facettenreich und heterogen. Der Grund dafur liegt im Querschnittscharakter dieser Disziplin. Diese schiere Grenzenlosigkeit des Methodenrepertoires zwingt deshalb zu einer Auswahl und Beschrankung. Schon die in Kapitel 1 gegebene
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