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Zweierbeziehung als persönliche Beziehung

1998
Ehen und eheahnliche Beziehungen beanspruchen — wie im vorangegangenen Kapitel aufgezeigt — gegenuber Familien eine eigenstandige Aufmerksamkeit. Sie stellen — um nun den Blick uber die Familienforschung hinaus zu weiten — eine besondere Formauspragung von personlichen Beziehungen dar.
K. Lenz
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Kommunikationswissenschaft und Gender Studies Anmerkungen zu einer offenen Zweierbeziehung

2002
Der Beitrag der Herausgeberinnen beleuchtet Problematiken und Potenziale im Verhaltnis zwischen der Kommunikationswissenschaft insgesamt und ‚ihren‘ Gender Studies. Die kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung setzt sich seit den 1990er Jahren zunehmend mit sogenannten ‚allgemeinen‘ Fragen des Faches auseinander und hat dabei ...
Elisabeth Klaus   +2 more
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„Die Lie-be…, die Lie-be…“ – Dekonstruktionen der romantischen Zweierbeziehung in Monika Treuts Die Jungfrauenmaschine und Bent Hamers Kitchen Stories

2010
Nach Niklas Luhmann ist die Liebe ein symbolischer Code, der ungewohnliches Verhalten und unwahrscheinliche Kommunikation1 moglich macht: „Offensichtlich gilt es, einen Gegensatz zur Normalitat, eine ungewohnliche Lage zu charakterisieren, die ungewohnliches Verhalten verstandlich und akzeptabel erscheinen lasst.“ (N.
Andrea von Kameke
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Ehefrau, Geliebte, Konkubine — das Leben der ancilla in einer Zweierbeziehung

1996
Bei dem Versuch, die Lebenssituation unfreier Frauen zu erhellen, darf ein wesentlicher Aspekt nicht vergessen werden: die Moglichkeiten und Formen sexueller Beziehungen zwischen Unfreien sowie zwischen sozial ungleichen Partnern1. Wie gros war die Chance einer ancilla, ein eigenstandiges Ehe- und Familienleben zu fuhren?
Monika Obermeier
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