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Flexibilitätsbedarf der Informationsinfrastruktur

1997
Die Diskussion des Flexibilitatsphanomens ist vor allem durch eine uneinheitliche Terminologie gekennzeichnet, die nicht zuletzt durch das Fehlen eines allgemeingultigen Flexibilitatsbegriffs verursacht wird.1 Unter systemtheoretischen Gesichtspunkten wird Flexibilitat verstanden als die Fahigkeit eines Systems, sich wechselnden Situationen anpassen zu
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Informationsinfrastruktur als Gestaltungsobjekt des Informationsmanagements

1997
Im dritten Kapitel wurde gezeigt, das die originare Aufgabe des betrieblichen Informationssystems die Informationsversorgung der Unternehmung ist. Eine zweite derivative Aufgabe des Informationssystems besteht darin, die strukturellen Voraussetzungen zur Erfullung der Informationsversorgungsfunktion (originare Aufgabe) in Form einer adaquaten ...
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Flexibilisierung der Informationsinfrastruktur als strategische Aufgabe

1997
Fur jede bereits existierende Informationsinfrastruktur kann deren systemimmanente Flexibilitat ermittelt und analysiert werden. Das Ergebnis einer solchen Ist-Analyse des vorhandenen Flexibilitatspotentials wird hier als Flexibilitatsstand bezeichnet.
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Flexibilitätspotentiale zur Verbesserung der Migrationsfähigkeit der Informationsinfrastruktur

1997
In einer sich dynamisch verandernden Umwelt hangen die dauerhafte Existenz und der Erfolg einer Unternehmung in zunehmendem Mase von der Fahigkeit ab, sich Veranderungen in ihrem Umfeld anpassen zu konnen. Dabei hat die Bedeutung der Information im Wettbewerb zwischen den Unternehmen immer mehr zugenommen.
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Informationsinfrastruktur im Wandel

Bibliothek: Forschung Und Praxis, 1998
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Controlling der Informationsinfrastruktur

Controlling, 1995
Die Einführung von Controllingmechanismen für die unternehmensweite Informationsinfrastruktur soll deren effiziente Planung, Kontrolle und Steuerung sowie die Beurteilung ihrer Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit sicherstellen. Das Controlling der Informationsinfrastruktur dient der Führungsunterstützung und bildet eine bedeutende ...
Cornelia Zanger, Katrin Schöne
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Informationsinfrastruktur und Strukturkomponenten

2010
In den drei vorangegangenen Kapiteln haben Sie Informationssysteme uber die einfuhrenden Erklarungen im Teil A (vgl. Kapitel „Gegenstandsbereich) hinaus genauer kennen gelernt. Sie wissen, dass es primarer Zweck von Informationssystemen ist, die Information zu produzieren, mit der Informationsnachfrage befriedigt wird, also ein System zur ...
Lutz J. Heinrich   +2 more
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