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Literarische und pragmatische Lesekultur junger Menschen in der Post[covid]moderne
Die Frage nach der Zukunft des Bücherlesens – insbesondere des gedruckten Buches und des literarischen Lesens – in einer zunehmend digitalisierten Medienlandschaft gilt längst als archetypisch.
Doris Schönbaß
exaly +6 more sources
Vom Buch zum Ohr: Der Abschied der Lesekultur?
Unser Alltag wird immer mündlicher. Gedruckte Bücher werden zu Hörbüchern, Zeitungen bieten Vorleseservices für ihre Texte an, die Gebrauchsanleitung geht in Erklärvideos auf. Solche Entwicklungen betreffen auch die Bildung.
Dieter Euler
exaly +2 more sources
Das Aufkommen einer Buchkultur und die Gründung großer Bibliotheken waren seit dem 3. Jh. v. Chr. entscheidend für die Etablierung einer literarischen Tradition. Ihr begegnet die römische Kultur seit dem 2. Jh. v. Chr.
Schmitz Thomas A.
doaj +1 more source
Abstract Die Digitalisierung des Lesens nimmt mit der Verbreitung digitaler Lesegeräte und der Verfügbarkeit digitaler Texte zu, so dass das Lesen von Büchern auf dem Bildschirm zu einem dauerhaften Phänomen werden könnte. Nach zentralen Thesen kulturwissenschaftlicher ebenso wie kommunikationswissenschaftlicher Theoriebildung gehen unterschiedliche ...
Annika Schwabe +3 more
wiley +1 more source
Seit 2016 finden in der Pädagogischen Bibliothek in Toruń Tagungen aus der Reihe „Lizenz für Lesen“, die an die Bibliothekare und Lehrer, welche an der Leserbildung, der Popularisierung des Lesens und der Verlagsfragen interessiert sind, gerichtet werden.
Anna Broda
doaj +1 more source
Märchen der Armen. Hermynia Zur Mühlens Materialismus für Kinder
Märchen sind nicht ‚unschuldig‘, sondern gelten seit dem 19. Jahrhundert als pädagogisch und politisch brisante Texte. Gleichzeitig wurden sie in die bürgerliche Lesekultur als naturnahes Volksgut eingeführt – eine Vorstellung, die in den proletarischen
Dariya Manova
doaj +6 more sources
Der Kulturtransfer und die Lesekultur in Laibach (Ljubljana) Ende des 19. Jahrhunderts
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zog die belesene Hedwig von Radics Kaltenbrunner samt ihrer Familie von Wien nach Laibach (Ljubljana) und gründete im Jahr 1886 in der Krainer Hauptstadt ihre eigene öffentliche Leihbibliothek.
Tanja Žigon
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Das Wissensniveau über den Verlauf, die Bedeutung und die Bedingungen für die ausländischen Reisen der Bürger der alten Rzeczpospolita stieg eindeutig dank der Veröffentlichung der historischen Quellen sowohl im Rahmen der kritischen Quelleneditionen als
Adam Kucharski
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