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Macht, macht en nog eens macht
KWALON, 2015Review Review In this contribution the author reviews Power and politics edited by M. Haugaard and S.R. Clegg.
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Forschungsjournal Soziale Bewegungen
Zusammenfassung Warum schließen sich so viele Bauern den Protesten an? Im Folgenden wollen wir uns der Beantwortung dieser Frage mit einem theoretischen Modell nähern.
T. Fickel, Felix Anderl
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Zusammenfassung Warum schließen sich so viele Bauern den Protesten an? Im Folgenden wollen wir uns der Beantwortung dieser Frage mit einem theoretischen Modell nähern.
T. Fickel, Felix Anderl
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2017
„Ich bin nur deshalb Chef geworden, damit ich zu spat zu Sitzungen kommen kann“, lasst Scott Adams eine seiner beruhmten Dilbert-Figuren sagen. Wer Macht hat, kann sich also etwas herausnehmen. Er kann Kommunikation als Kampfsportart betreiben, in der es Gegner gibt, und er hat gute Chancen, zu gewinnen, denn er hat sozusagen die bessere Ausrustung ...
Heinz Jiranek, Andre M. Schmutte
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„Ich bin nur deshalb Chef geworden, damit ich zu spat zu Sitzungen kommen kann“, lasst Scott Adams eine seiner beruhmten Dilbert-Figuren sagen. Wer Macht hat, kann sich also etwas herausnehmen. Er kann Kommunikation als Kampfsportart betreiben, in der es Gegner gibt, und er hat gute Chancen, zu gewinnen, denn er hat sozusagen die bessere Ausrustung ...
Heinz Jiranek, Andre M. Schmutte
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Was macht Kirche mit Macht - was macht Macht mit Kirche?
Wege zum Menschen, 2011Zusammenfassung Macht als "Rohstoff" sozialer Beziehungen ist in der Ambivalenz von "power over" und "power to" auch im Blick auf kirchliches Handeln wahrzunehmen. Dem steht in Kirche und Theologie eine weitgehende Tabuisierung und Verdrangung von Macht entgegen.
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2011
In der Art und Weise, wie wir mit der uns zugewachsenen und anvertrauten Macht umgehen, zeigt sich, wer wir sind und wer wir sein konnen. Es ist dieser Zusammenhang, um den es Bernhard in diesem Brief geht. Dabei beschreibt er die Macht aus der ungewohnten Perspektive des inneren Machtverzichts und skizziert funf Dimensionen einer systemischen ...
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In der Art und Weise, wie wir mit der uns zugewachsenen und anvertrauten Macht umgehen, zeigt sich, wer wir sind und wer wir sein konnen. Es ist dieser Zusammenhang, um den es Bernhard in diesem Brief geht. Dabei beschreibt er die Macht aus der ungewohnten Perspektive des inneren Machtverzichts und skizziert funf Dimensionen einer systemischen ...
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2005
Macht ist häufig ein Kennzeichen sozialen Handelns. Deshalb ist es notwendig sich mit diesem Phänomen auch auf sozialpsychologischer Ebene auseinander zu setzen. Ziel dieses Artikels ist es den Leser zu sensibilisieren, sich der Komplexität dieses Alltagegriffes zu nähern. Durch eine Formalisierung soll diese Komplexität verdeutlicht werden.
Gerhard Raab, Fritz Unger
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Macht ist häufig ein Kennzeichen sozialen Handelns. Deshalb ist es notwendig sich mit diesem Phänomen auch auf sozialpsychologischer Ebene auseinander zu setzen. Ziel dieses Artikels ist es den Leser zu sensibilisieren, sich der Komplexität dieses Alltagegriffes zu nähern. Durch eine Formalisierung soll diese Komplexität verdeutlicht werden.
Gerhard Raab, Fritz Unger
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