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Inversion in Spracherwerb und Sprachgebrauch

Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, 2005
Dutch is a so-called verb-second language, i.e. the finite verb typically occurs in second position with one constituent in initial position. The element in initial position is normally the subject. However, if it is an object or an adverb, the subject occurs after the finite verb as, for example, in Gisteren las Karel een boek (Yesterday read Charles ...
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Spracherwerb

2005
Item does not contain ...
Klein, W., Dimroth, C.
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Spracherwerb

The Modern Language Review, 1975
Charles V. J. Russ, Hans Ramge
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Spracherwerb — Vielfältige Perspektiven gefragt

2009
Es gibt einige Eigenschaften des Spracherwerbs, die man bei naherem Hinsehen erstaunlich finden kann: seinen fruhen Beginn noch im Sauglingsalter, seine Dauer uber viele Jahre, die Vielschichtigkeit dessen, was erworben werden muss — neben einem Wortschatz und der zugehorigen Grammatik auch das Lautsystem seiner Muttersprache, daruberhinaus viele ...
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Spracherwerb und Kognition

1996
Die wohl altesten Versuche, etwas uber die Funktionsweise von Sprache zu erfahren, basierten auf der Idee, man musse die Sprache eines Kindes, das von allen menschlichen Lebewesen isoliert wird, beobachten und werde dann erkennen konnen, wie das Kind die Sprache lernt und vor allem welche es erwirbt, denn dies musse die “Ursprache” sein (Rosenkranz ...
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Spracherwerb in der Interaktion

1988
Seit etwa 1970 konzentriert man sich in der Entwicklungspsycholinguistik verstarkt auf die spezifische Kommunikation zwischen Kind und Erwachsenem. Bisher wurde u. a. deutlich, das Erwachsene gegenuber jungen Kindern ein vom Ublichen abweichendes Sprachverhalten zeigen.
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Spracherwerb und Kinderliteratur

Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, 2011
This paper argues for a close relationship of research into language acquisition and research into children’s literature. Because children’s literature is a specific input for many children, and because children’s literature basically is literature accommodated to the child’s needs and cognitive abilities, an interdisciplinary field of research emerges.
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