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Die Habitus-Theorie geht neben der „Theorie der Praxis“ auf Pierre Bourdieu (1974) zurück, der untersucht hat wie Subjekt- und Struktur-Ebene wechselseitig entstehen und in sozialen Interaktionen reproduziert werden.
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Text as tape: On the voice in the late prose of Friederike Mayröcker
Abstract For a text to have a voice means to be caught in a paradox: the text obviously does not speak, so what is that tone rising from the pages? Taking hold of a striking ambivalence, this essay examines the relationship between text and voice in the late prose of Austrian poet Friederike Mayröcker.
Astrid Elander
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More than human: Performative Strategien des Entanglement in der postdigitalen Gegenwart
Der in einschlägigen wissenschaftlichen Diskursen gängige Begriff der Postdigitalität (vgl. Cramer 2014) bezeichnet einen tiefgreifenden Transformationsprozess, der alle relevanten Dimensionen des gesellschaftlichen Lebens tangiert.
Sabine Köstler-Kilian
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Rafik Schami und die Migration aus dem Mittelmeerraum. Die Wortergreifung der Figur des Migranten
Abstract Der vorliegende Beitrag untersucht Rafik Schamis Migrationsromane Die Sehnsucht der Schwalbe (2000) und Sami und der Wunsch nach Freiheit (2017) im Kontext der bundesdeutschen Migrationspolitik nach 1990. Es wird gezeigt, wie Schami sich in diesen Werken mit zeitgenössischen migrationspolitischen Diskursen und gängigen Vorurteilen gegenüber ...
Benoît Ellerbach
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Die Geschichte des neuzeitlichen Subjekts ist eine wechselvolle Geschichte. Galt es einst als autonome Gestalt, wurde es zwischenzeitlich für tot erklärt. Die Theorie des Subjekts pendelt zwischen Erkenntnis- und Gesellschaftstheorie.
Beer, Raphael
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Rhetorik und Schriftbildlichkeit von literarischen Pantomimen
Zusammenfassung Da sich die Pantomime als sogenannte „wortlose Kunst“ ihrer Verschriftlichung eigentlich entzieht, sind einige Texte der Pantomime um 1900 bezüglich ihrer Darstellungsverfahren besonders erfinderisch. Sie enthalten Notationen, Bilder, Zeichnungen und generieren rhetorische Figuren, um die Bewegung des Körpers auf der Bühne in den Texten
Nina Tolksdorf
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Erlösung denken in einer Spätmodernen »Gesellschaft der Singularitäten« (Andreas Reckwitz)
Wir leben in einer Gesellschaft der Singularitäten, wie es der renommierte Soziologe Andreas Reckwitz beschreibt. Das spätmoderne Subjekt steht in allen Bereichen seines Lebens unter dem Druck, aus dem eigenen Leben etwas Außergewöhnliches zu machen ...
Martina Bär
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Edmond Locard's L'enquête criminelle et les méthodes scientifiques marks a pivotal moment in criminology's transformation from a largely unmethodical practice to a scientific discipline. While Locard is best known for advancing laboratory methods of forensic analysis, this article argues that at the heart of his conception of forensics lies the ...
Arne Sander
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Wenn Gott sich selbst vernichten würde … Erwägungen zum Subjekt in Ps 7,13–17
Seit den LXX-Übersetzungen wird in Ps 7,13‒17 das Subjekt von Elohim auf die Feind_innen aus V. 6–7.10 geändert. Argumente dafür scheinen aufgrund der Metaphorik und der „Logik“ auf der Hand zu liegen und sind deshalb spärlich.
Ursula Rapp
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Postromantični lirski subjekt v poeziji s podpisom Fanny Haussmann
O poeziji domnevno prve slovenske pesnice Fanny Haussmann sta najpomembnejši literarnozgodovinski ugotovitvi, da je v njej pesniški subjekt lirski (ker je objekt njegovega govora lastna subjektiviteta) in da je poznoromantičen, ker dojema kot najvišjo ...
Frančiška Buttolo
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