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Hugo Kauders Skalentheorie in seinem Entwurf einer neuen Melodie- und Harmonielehre (1932), konkretisiert anhand einer Melodieanalyse seiner Kleinen Suite für Bratsche allein (1924) [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2021
Als Beitrag zur Geschichte der Musiktheorie in den 1920er und 1930er Jahren wird der Fokus auf Hugo Kauders Skalentheorie gelegt. In seinem Entwurf einer neuen Melodie- und Harmonielehre (1932) widmet sich Kauder ausgehend von einem dualistischen ...
Clara Maria Bauer
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Praetorius’ Polyhymnia caduceatrix (1619). Diatonische Logik und Skalenlogik in mehrchörigen und konzertierenden Werken des Frühbarocks [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2020
Dieser Beitrag untersucht die ConcertGesänge in Michael Praetorius’ Polyhymnia caduceatrix (1619) im Hinblick auf ihre modal-tonalen Eigenschaften. Nach einem historischen Überblick fokussiert der Artikel die Rolle, Bezifferung und Aussetzung des in der ...
Christophe Guillotel-Nothmann   +1 more
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Tonalität in Franz Schuberts späten Sonatenformen. Überlegungen zum Kopfsatz des Klaviertrios B-Dur D 898 [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2009
Der nachfolgenden Untersuchung liegt die Annahme zugrunde, dass Tonalität in der Musik des ausgehenden 18. Jahrhunderts als ›Ursatz-Tonalität‹ (im Sinne Heinrich Schenkers), Tonalität in Werken ab etwa Mitte des 19.
Stefan Rohringer
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Vom Einfall zum Gedanken. Arnold Schönbergs Tonalitätsdenken und dessen Entwicklung seit der Harmonielehre [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2012
Was Arnold Schönbergs Tonalitätsdenken betrifft, ist in seinen theoretischen Schriften eine deutliche Entwicklung hin zum Konservativismus erkennbar.
Gerhard Luchterhandt
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Tonalität als geschichtliches System. ›Dogmatische Denkform‹ und historischer Nachweis [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2016
Die Entstehung der harmonischen Tonalität bereitet einer wissenschaftlichen Erklärung insofern Schwierigkeiten, als Tonalität einen Gegenstand darstellt, der einerseits Systemcharakter besitzt, der andererseits aber geschichtlich aus dem allmählichen ...
Michael Polth
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Die Entstehung der Entstehung [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2016
Im Jahr 1968 veröffentlichte Carl Dahlhaus seine Habilitationsschrift Untersuchungen über die Entstehung der harmonischen Tonalität, die seinen Status als einer der führenden Historiker in Fragen der Musiktheorie zu festigen half.
Thomas Christensen
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Über den »unisonierenden Dualismus« im ersten Satz von Schuberts Streichquartett G-Dur, D. 887 [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2022
Bis in unsere Zeit hinein ist der Widerspruch, der zwischen musiktheoretischer Erklärung und musikwissenschaftlichem Verstehen sich auftut, nicht aufgehoben worden.
Sebastian Urmoneit
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Musiktheorie und ›Satzlehre‹ im Kontext der Diskussion um Artistic Research [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2022
Der folgende Diskussionsbeitrag nähert sich dem Phänomen Artistic Research aus der Perspektive des komponierenden Musiktheoretikers und ›Satztechnikers‹ an und setzt dabei subjektive Akzente, ohne umfassenden Anspruch auf Theoriebildung zu erheben.
Robert Christoph Bauer
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Schönberg, Dahlhaus und das Problem der ›emanzipierten Dissonanz‹ – Anmerkungen zu op. 15/14 [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2016
Der erste Teil des Beitrags behandelt Dahlhaus’ Deutung der Schönberg’schen »Emanzipation der Dissonanz« (als eines mit der Auflösung der Tonalität untrennbar verknüpften Begriffs) sowie den allmählichen Wandel dieser (durch Adorno geprägten) Deutung vor
Volker Helbing
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Adorno on Schenker: Reconstructing the Formation of a Critique

open access: yesMusic Analysis, Volume 39, Issue 2, Page 240-265, July 2020., 2020
ABSTRACT Since the publication in 1982 of Theodor Adorno's late lecture ‘On the Problem of Musical Analysis’, it has been well established that Adorno had an ambivalent attitude towards Heinrich Schenker's analytical method, to the extent that the two men are usually thought of as antagonists while sharing the same concern for a work‐immanent ...
SEBASTIAN WEDLER
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