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Homo Nationalis and the Moralisation of Belonging: Rethinking National Identity in Austria

open access: yesNations and Nationalism, EarlyView.
ABSTRACT This article examines how national identity and belonging in contemporary Austria are articulated through moral rather than ideological vocabularies. Analysing presidential, party, media and social media discourse surrounding the 2025 National Day, it conceptualises the homo nationalis as the moral citizen who embodies the nation's virtues of ...
Markus Rheindorf
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Wie viel muss ich wissen, um global handeln zu können? Verantwortung für Weltarmut und das Problem der epistemischen Überforderung

open access: yesZeitschrift für Praktische Philosophie, 2015
Was heißt es, sich in unserer globalisierten Welt als eine vollverantwortliche Person zu verstehen und zu verhalten? Einerseits scheint es richtig, dass wir global verantwortlich sind, d.h.
Weber-Guskar Eva
doaj   +1 more source

Intimate Reading. Zur Aktualität einer Lektürepraxis unter Bedingungen datenbasierter Sprachsysteme

open access: yesOrbis Litterarum, EarlyView.
Zusammenfassung Sich Texten intim anzunähern, bedeutet sich lesend unvoreingenommen und ungeschützt auf Begegnungen einzulassen mit abwesenden und anwesenden Anderen, und mit sich. Texte werden dabei nicht als Produkt von Berechnungen und Daten begriffen, sondern als Ausdruck von Welterfahrung und Weltwissen einer oder mehrerer Personen.
Christine Abbt
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Who Is Accountable? How Citizens Attribute Success and Failure in Cross‐Sector Collaborations

open access: yesPublic Administration, EarlyView.
ABSTRACT Cross‐sector collaborations bring together organizations with different values, missions, and goals to achieve shared outcomes. However, how accountability is attributed across sectors remains unclear, particularly given the potential influence of sector bias on citizen perceptions.
Angela L. Samuel   +2 more
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Zwischen Bekenntnis und Umsetzung

open access: yesZeitschrift Hochschule und Weiterbildung, 2015
Der gesamtgesellschaftliche Bildungsauftrag von Universitäten besagt, dass offene Universitäten einen Beitrag zu einer offenen Gesellschaft leisten sollen, wenn sie nicht in Isolation lehren und forschen wollen. Grundsätzlich bekennen sich Universitäten
Katharina Resch, Judith Fritz
doaj   +1 more source

Toward a “strong” normativity of fear in Hans Jonas and Aristotle

open access: yesThe Southern Journal of Philosophy, EarlyView.
Abstract What does it mean to say that one “ought” to undergo an emotion? In The Imperative of Responsibility, Hans Jonas provocatively asserts that twentieth‐century citizens “ought” to fear for the well‐being of future generations. I argue that Jonas's demand is not straightforwardly reducible to claims about the fittingness, expedience, or aretaic ...
Magnus Ferguson
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Ginčai dėl materialinės atsakomybės darbo ginčų sistemoje

open access: yesTeisė, 2008
Šiame straipsnyje1 teoriniu lygmeniu remiantis užsienio valstybių praktika analizuojama ginčų dėl ma­terialinės atsakomybės vieta darbo ginčų sistemoje, neteisminės šių ginčų nagrinėjimo tvarkos proble­matika. Straipsnį sudaro dvi dalys.
Giedrė Dabulskytė
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Vergleichende Untersuchung der Eigenschaften recycelter Kohlenstofffasern Comparative investigation of the properties of recycled carbon fibers

open access: yesChemie Ingenieur Technik, Volume 98, Issue 8, Page 485-494, August 2026.
Die Akzeptanz recycelter Kohlenstofffasern in der Industrie erfordert eine hohe und standardisierte Faserqualität. In diesem Artikel werden mechanische Eigenschaften sowie die Oberflächenqualität neuer und recycelter Kohlenstofffasern ermittelt und verglichen, um Optimierungspotentiale für das CFK‐Recycling abzuleiten.
Philipp Karsten Niebel   +7 more
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Vertrauen und Verantwortung in der Führung von Bildungseinrichtungen: Dimensionen kooperativer Führung

open access: yesPraxisForschungLehrer*innenBildung
In der Führung von Bildungseinrichtungen stehen Führungspersonen vor einer Vielzahl anspruchsvoller Aufgaben und Entscheidungen, die sowohl Vertrauen als auch Verantwortung einschließen. Bezugnehmend darauf untersucht der Beitrag, wie sich Vertrauen und
Andreas Schreier
doaj   +1 more source

Digitale Pathologie in der Dermatologie – Status quo, Anwendungen und Perspektiven

open access: yesJDDG: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, Volume 24, Issue 8, Page 1097-1109, August 2026.
Zusammenfassung Die digitale Pathologie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem etablierten Bestandteil der diagnostischen Routine entwickelt. Durch Whole‐Slide‐Imaging können histologische Präparate vollständig digitalisiert und am Bildschirm befundet werden.
Cornelia S. L. Müller, Torsten Hansen
wiley   +1 more source

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