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Unter dem Titel Un|Sichtbarkeiten? Medienpädagogik, Intersektionalität und Teilhabe findet die 40. Jubiläumstagung an der Universität Bielefeld statt.
Katharina Kaiser-Müller
doaj
Konstellationen von Rassismus im späten Mittelalter. Wenden und Cagots im Vergleich
Der Beitrag untersucht rassistische Diskriminierungspraktiken im späten Mittelalter anhand zweier Fallstudien: dem Ausschluss der Wenden (Westslawen) aus Handwerkerzünften im nordostdeutschen Raum und der sozialen Ausgrenzung der Cagots im Pyrenäengebiet.
Ertl Thomas
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Der Beitrag untersucht Chancen und Grenzen intersektionaler Ansätze in der NS-Frauenforschung. Angelehnt an die „Intersektionalität von Ideologien“ (Karin Stögner) wird gezeigt, wie NS-Ideologien intersektional sein können, womit die zugehörige ...
Randi Becker
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Beyond Data Feminism. Towards Ethical Data Work in the (Digital) Humanities
With the proliferation of accessible machine learning tools, there is a pressing need for ethical frameworks within Digital Humanities. Although traditional source criticism is well established, Digital Humanities require a digital source criticism that ...
Sarah Lang, Elena Suárez Cronauer
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Dieser Beitrag knüpft an Arbeiten aus dem Forschungsfeld Geschlechterverhältnisse und Nachhaltigkeit an und zielt darauf ab, intersektionale Geschlechterperspektiven als Heuristik zur Analyse sozial-ökologischer Transformationen zu formulieren.
Theresa Herdlitschka +4 more
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Ideologiekritik in der kritischen Medienpädagogik
In diesem Beitrag wird das Konzept der Ideologiekritik im Blick auf Medienkritik in der Medienkompetenz diskutiert. Dazu wird das Verständnis von Ideologiekritik in Kellners kulturwissenschaftlicher Theorie, die er zusammen mit Share zur Entwicklung ...
Kobra Mohammadpourkachalami
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Im Beitrag wird die Diskussion um konzeptionelle Verständnisse von reproduktiven Rechten beleuchtet. Reproduktive Selbstbestimmung hat durch andauernde Delegitimierung an politischer Schlagkraft eingebüßt, steht aber auch in der Kritik, weil sie zu ...
Ulrike Lembke
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"Our tears are not for sale!": Die hegemoniale Wissensordnung des Rassismus dekolonialisieren
Der Beitrag hat zum Ziel, ausgehend von einer postkolonialen Kritik auf historische und gegenwärtige Formen der hegemonialen Wissensordnung für eine intersektional orientierte dekoloniale Praxis in der deutschsprachigen Rassismusforschung anzuregen.
Robel Afeworki Abay
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Drei Kameradinnen von SHIDA BAZYAR –Intersektionalität als Analysekriterium?
Der Roman Drei Kameradinnen wurde im deutschen Feuilleton vorwiegend für seine rassismuskritische Komponente gelobt. Häufig schwang mit, dass es in dem Roman auch um Sexismus gehe.
Sandra Binnert
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