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„Why all the fuss about practice theory?“ Zum Verhältnis von Geschlechter- und Praxistheorie aus Sicht einer Historikerin

open access: yesGender, 2018
Aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive beleuchtet der Aufsatz einerseits zentrale geschlechtertheoretische Konzepte (‚doing gender‘, ‚doing difference‘ bzw.
Mareike Böth
doaj   +1 more source

Technologische Lösungen gegen Mangelernährung? Für eine Re-Politisierung von Hunger, Nahrungssouveränität und Geschlechterverhältnissen

open access: yesGender, 2023
Angesichts zunehmend entpolitisierter Debatten um Hunger analysiert dieser Beitrag die Ernährungs- und Gesundheitssituation mehrfach benachteiligter Frauen* im globalen Süden.
Christine Löw
doaj   +1 more source

Zur Produktivität intersektionaler und queertheoretischer Ansätze in der Modeforschung

open access: yesGender, 2018
Mode und Geschlecht sind innerhalb modischer Praktiken auf komplexe Art und Weise miteinander verbunden. In diesem Beitrag schlage ich vor, eine intersektionale und eine queertheoretische Perspektive in die Modeforschung zu integrieren, um der Ambivalenz
Maria Weilandt
doaj   +1 more source

Künstliche Intelligenz in der Medizin? Intersektionale queerfeministische Kritik und Orientierung

open access: yesGender, 2023
Algorithmen werden als zentrale Akteure der digitalen Transformation gehandelt. Künstliche Intelligenz (KI) wird als Lösung für dringende aktuelle und zukünftige Probleme in der Medizin gerahmt.
Renate Baumgartner, Waltraud Ernst
doaj   +1 more source

LITERARISCHE VISIONEN EMANZIPIERTEN HANDELNS: EMANZIPATIONSPOLITISCHE ZUSAMMENHÄNGE IM WERK LOUISE ASTONS

open access: yesGerman Life and Letters, Volume 77, Issue 3, Page 402-422, July 2024.
Abstract Louise Aston's work during the 1840s is usually read within the context of the author's life and biography. This paper differs from this reading. Instead, I explore the extent to which a reading fixated on the author's life runs the risk of overlooking the perspective of behaviours and gender roles that Aston portrayed in her fictional worlds.
Andree Michaelis‐König
wiley   +1 more source

Diversität, Intersektionalität und Geschlecht im Journalismus: zur Einführung in das Themenheft

open access: yesMedien & Kommunikationswissenschaft
Der vorliegende Beitrag eröffnet das Themenheft „Diversität, Intersektionalität und Geschlecht im Journalismus“ und verortet es im Kontext bisheriger Forschung der deutschen Kommunikationswissenschaft.
Ana-Nzinga Weiß   +3 more
doaj   +1 more source

Geschlecht in der Public-Health-Forschung zu gesundheitlichen Ungleichheiten: Potenziale und Begrenzungen des Intersektionalitätsansatzes

open access: yesGender, 2015
Soziale und geschlechtsbezogene Ungleichheiten bei Gesundheit stellen eine Herausforderung für die Public-Health-Forschung hinsichtlich der Identifikation ihrer Ursachen und der Entwicklung wirksamer Interventionsmaßnahmen dar.
Gabriele Bolte, Ulrike Lahn
doaj   +1 more source

Erwachsen werden mit Duchenne-Muskeldystrophie : Herausforderungen in der Transition vom Jugend- ins Erwachsenenalter [PDF]

open access: yes, 2015
Thema: Aufgrund medizinischer und therapeutischer Fortschritte ist die Lebenserwartung von jungen Männern mit Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) stark angestiegen. Die Betroffenen erreichen nun das Erwachsenenalter.
Jung, Anita, Marmet, Anja
core   +1 more source

Intersektionalität als Handwerksinstrument? Eine Analyse der Verwendung des Intersektionalitätsbegriffs im Bundesprogramm „Demokratie leben!“

open access: yesGender
Intersektionalität wird vermehrt als Konzept in politischen Handlungsfeldern wie dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ aufgegriffen. Hierbei überträgt der Staat die Bearbeitung gesellschaftlicher Problemstellungen an zivilgesellschaftliche Träger.
Steffen Loick Molina, Laura Meijer
doaj   +1 more source

Feminist_innen am Land – Fehlanzeige?! Geschlechterkonstruktionen, Intersektionalitäten und Perspektiven der Ermächtigung

open access: yesGender, 2020
Genderkompetenz und -sensibilität sind bei politischen und zivilgesellschaftlichen Akteur_innen in ländlichen Regionen oft nur marginal vorhanden. Jüngste Wahlergebnisse in Europa und den USA bestärken die Hypothese, dass ein „rural-urban-divide“ bei ...
Theresia Oedl-Wieser   +2 more
doaj   +1 more source

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