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C.P.E. Bach's "art" and "craft"? : galant schemata and the Rule of the Octave as markers of convention in selected keyboard sonatas and in the Versuch [PDF]

open access: yesMusicologica Brunensia, 2017
One of the central issues in the discourse on C. P. E. Bach's music is the relation between the public and private aspects of his work. Recent scholarship on partimenti and galant schemata (Gjerdingen 2007, Sanguinetti 2012) proposes a new view of the ...
Gilad Rabinovitch
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Schon wieder das Lied!. Robert Schumanns »In der Fremde« und die Kriterien musikalischer Analyse [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2022
Schumanns Eichendorff-Vertonungen sind schon vielfach Gegenstand musikwissenschaftlicher Untersuchungen und musikalischer Analysen geworden: Schumanns Eingriffe in den lyrischen Text, seine musikalischen Reaktionen darauf, die Harmonik, die Frage nach ...
Felix Diergarten
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»… so kommt es blos darauf an, dass er [die Gänge] gehörig verbinden lerne.«. Anmerkungen zu Johann Gottfried Vierlings Versuch einer Anleitung zum Präludieren [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2008
Johann Gottfried Vierlings Versuch einer Anleitung zum Präludieren für Ungeübtere (Leipzig 1794) gibt unmittelbaren Einblick in die zeitgenössische Improvisationsschulung. Vierlings Exempel für die Veränderung »längere[r] Noten in kürzere« offenbaren die
Folker Froebe
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Praetorius’ Polyhymnia caduceatrix (1619). Diatonische Logik und Skalenlogik in mehrchörigen und konzertierenden Werken des Frühbarocks [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2020
Dieser Beitrag untersucht die ConcertGesänge in Michael Praetorius’ Polyhymnia caduceatrix (1619) im Hinblick auf ihre modal-tonalen Eigenschaften. Nach einem historischen Überblick fokussiert der Artikel die Rolle, Bezifferung und Aussetzung des in der ...
Christophe Guillotel-Nothmann   +1 more
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»Ein einfacher und geordneter Fortgang der Töne, dem verschiedene Fugen, Themen und Passagen zu entlocken sind«. Der Begriff der ›phantasia simplex‹ bei Mauritius Vogt und seine Bedeutung für die Fugentechnik um 1700 [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2008
Die wenigen historischen Versuche, Modelle als solche zu explizieren oder gar einen regelrechten Modellbegriff zu entwickeln, bieten einen Schlüssel zur ›impliziten Theorie‹ des modellbasierten Kontrapunkts.
Folker Froebe
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Wiederholung und Symmetrie im Kopfsatz von Johannes Brahms’ Sonate Es-Dur op. 120/2 [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2013
Entgegen einer Tendenz in der Brahms-Forschung, die Aspekte ›Entwicklung‹ und ›Variation‹ in den Mittelpunkt zu rücken, fragt der vorliegende Beitrag nach der Rolle von ›Wiederholung‹ und ›Symmetrie‹ in Brahms später Sonate op. 120/2 für Klarinette (oder
Jan Philipp Sprick
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Francesco Durantes Perfidia-Sonate. Ein Schlüssel zum Verständnis der Partimento-Praxis [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2010
Die Partimento-Praxis, die im Umfeld des neapolitanischen Musiklebens im späten 17. Jahrhundert entstand, erlebte eine eindrückliche räumliche und zeitliche Verbreitung bis ins 20. Jahrhundert hinein. In ihr bilden Generalbass (bzw.
Nicoleta Paraschivescu
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Die Familie der cadenza doppia [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2011
Der Beitrag diskutiert die in der italienischen Theorie des 18. Jahrhunderts als cadenza doppia bezeichnete Kadenzformel und deren Ursprünge in der Theorie und Musik seit dem 15./16. Jahrhundert.
Johannes Menke
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›Kollision‹ und ›Verschiebung‹. Satztechnische Modelle in Liedern Robert Schumanns [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2010
Es ist bekannt, dass viele Komponisten des frühen und mittleren 19. Jahrhunderts explizit auf Satztechniken aus dem Barock zurückgegriffen haben. Besonders im Werk von Mendelssohn und Schumann spielt die teilweise Wiederentdeckung und Rezeption von ...
Anno Schreier
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Automatic Tuning of High Piano Tones

open access: yesApplied Sciences, 2020
Piano tuning is known to be difficult because the stiffness of piano strings causes the tones produced to be inharmonic. Aural tuning is time consuming and requires the help of a professional.
Sneha Shah, Vesa Välimäki
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