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Luhmanns Medium-Form-Unterscheidung als Theorie der Satzmodelle [PDF]

open access: yesZeitschrift Der Gesellschaft Für Musiktheorie [Journal of the German-Speaking Society of Music Theory], 2007
In seinem Schlüsseltext »Das Medium der Kunst« führt Niklas Luhmann eigene Termini für eine Theorie der Kunst ein. Zentral ist dabei seine Unterscheidung von ›Medium‹ und ›Form‹ – Termini, die Luhmann als Variablen verwendet.
Johannes Kreidler
exaly   +5 more sources

Historisches Panoptikum der Satzmodelle [PDF]

open access: yesZeitschrift Der Gesellschaft Für Musiktheorie [Journal of the German-Speaking Society of Music Theory], 2007
Folker Froebe
exaly   +5 more sources

Satzmodelle des ›Contrapunto alla mente‹ und ihre Bedeutung für den Stilwandel um 1600 [PDF]

open access: yesZeitschrift Der Gesellschaft Für Musiktheorie [Journal of the German-Speaking Society of Music Theory], 2007
Vom 15. bis 17. Jahrhundert wurde die mehrstimmige Vokalimprovisation (der ›Contrapunto alla mente‹) anhand sequenzieller Cantus-firmus-Modelle und imitatorischer Sequenzen gelehrt. Diese bis ins 18.
Folker Froebe
exaly   +6 more sources

Umriss eines allgemeinen Begriffs des musikalischen Satzmodells [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2007
Ausgehend von einem Begriff des musikalischen Modells als ›strukturaler Repräsentation‹ eines individuellen Werkausschnitts wird im ersten Teil des Beitrags schrittweise ein allgemeiner Begriff des musikalischen Satzmodells entwickelt.
Oliver Schwab-Felisch
doaj   +6 more sources

Vom Satzmodell zum Modell [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2016
In dem folgenden Beitrag wird vom ›Satzmodell‹ (›Satztypen und -formeln‹ im Sinne von Carl Dahlhaus) ausgehend ein Modellbegriff entwickelt, der die Anforderungen empirischer Forschung im Bereich der musikalischen Analyse erfüllt. In einem ersten Schritt
Ulrich Kaiser
doaj   +4 more sources

Zur Bedeutung historischer Satzmodelle in Heinrich Schenkers Der freie Satz – eine Bestandsaufnahme

open access: yesGMTH Proceedings
Heinrich Schenkers Spätwerk Der freie Satz (1935) gilt gemeinhin als ›opus summum‹ seiner über drei Jahrzehnte entwickelten Theorie. Nach Schenkers Theorie hält der Ursatz im Hintergrund mehrere hierarchisch aufeinander bezogene, aber sich gegenseitig bedingende Schichten über horizontal auskomponierte Entfaltungen zusammen.
Giesen, Matthias
exaly   +6 more sources

Generalbass, Satzmodelle, tonale Netze:. Matthias Waldhör als Musiktheoretiker [PDF]

open access: yesGMTH Proceedings, 2020
Der Kemptener Organist und Komponist Matthias Waldhor (1796–1833) ist nur noch aufgrund der starken Verbreitung seiner Neuen Volks-Gesang-Schule von 1830 bekannt, die sich in der ersten Halfte des 19. Jahrhunderts vor allem im Alpenraum groser Beliebtheit erfreute.
exaly   +3 more sources

Schon wieder das Lied!. Robert Schumanns »In der Fremde« und die Kriterien musikalischer Analyse [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2022
Schumanns Eichendorff-Vertonungen sind schon vielfach Gegenstand musikwissenschaftlicher Untersuchungen und musikalischer Analysen geworden: Schumanns Eingriffe in den lyrischen Text, seine musikalischen Reaktionen darauf, die Harmonik, die Frage nach ...
Felix Diergarten
doaj   +1 more source

Corelli empfängt Lully. Über eine virtuelle Begegnung bei François Couperin [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2020
Der Beitrag untersucht zwei Sätze aus François Couperins Apothéose de Lully (1725) in kompositionstechnischer und semantischer Hinsicht: Im Accüeil empfängt Corelli, der von Couperin bewunderte Meister des italienischen Stils, seinen französischen ...
Johannes Menke
doaj   +1 more source

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