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Kommunikationswissenschaftliche Forschungsethik – Sonntagsworte, Selbstzweck, Notwendigkeit?
Die aktuelle Debatte um den DGPuK-Ethik-Kodex hat gezeigt, dass Ethik in der Kommunikationswissenschaft als relevantes Thema auf die Tagesordnung gehört.
Daniela Schlütz, Wiebke Möhring
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Globale Abhängigkeitsverhältnisse werden auch durch akademische Wissensproduktionen weitergeschrieben. In diesen spiegeln sich epistemische Gewalt- wie auch geopolitische Macht-Wissen-Verhältnisse deutlich wider.
Olaf Tietje
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Auf Basis eines Projekts mit geflüchteten Schüler*innen werden drei Formen "kleiner" biografischer Erzählungen vorgestellt, die alternativ zur Methode des biografisch-narrativen Interviews als Forschungsansatz genutzt werden können: Beim angeleiteten ...
Bettina Dausien, Nadja Thoma
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Stellungnahme zur Verfassungsbeschwerde wegen Beschlagnahme von Forschungsunterlagen (1 BvR 2219/20)
Beim Bundesverfassungsgericht ist gegenwärtig eine Verfassungsbeschwerde von Professor Mark Stemmler (Universität Erlangen-Nürnberg) gegen die Beschlagnahme von Forschungsdaten anhängig (AZ 1 BvR 2219/20).
Dietrich Oberwittler
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Ethical challenges in contemporary quantitative content analysis
Validität und der Forschungsethik sind eng miteinander verknüpft, auch in der inhaltsanalytischen Forschung. Dennoch wurde die quantitative Inhaltsanalyse in früheren forschungsethischen Debatten innerhalb der Kommunikationswissenschaft zu- meist ...
Annemarie Wiedicke
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Kommunikationswissenschaftliche Online-Forschung
Online-Forschung – also Forschung über, in und mit dem Internet – hat das (Selbst-)Verständnis der Kommunikationswissenschaft grundlegend gewandelt. Der zentrale Bezugspunkt des Faches, die öffentliche Kommunikation, war lange Zeit an eine recht stabile ...
Jan-Hinrik Schmidt
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Forschen zum Lebensende. Überlegungen zu einer qualitativen Thanatosoziologie
In dem vorliegenden Beitrag widmen wir uns den Besonderheiten einer qualitativen Thanatosoziologie. Während die Thanatosoziologie im Verlauf ihrer Geschichte zunehmend für qualitative Methoden geöffnet wurde, ist eine Reflexion über den Forschungsprozess
Ekkehard Coenen, Matthias Meitzler
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Die zunehmende Nutzung des Web 2.0 in verschiedenen Phasen des Forschungsprozesses führt dazu, dass qualitativ Forschende und Beforschte, teils unreflektiert, online Datenspuren ihrer Interaktionen erzeugen. Bisher wurde nur vereinzelt thematisiert, was
Susann Bischof +2 more
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Dieser Beitrag beschreibt Herausforderungen des Forschungsdatenmanagements (FDM) bei der Analyse von Prozessen des Ratsuchens, Ratgebens und Ratnehmens in Online-Foren.
Fabian Hemmerich, Wolfgang B. Ruge
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CARE Principles for Indigenous Data Governance
Die CARE-Prinzipien fordern dazu auf, im Umgang mit Forschungsdaten ethische Fragestellungen, Machtdynamiken und historische Kontexte zu reflektieren und systematisch zu berücksichtigen. Sie lassen sich damit als komplementär zu den Grundsätzen der FAIR-
Sabine Imeri, Michaela Rizzolli
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