Schuberts frühe Sonatenform und die Tonfeldtheorie [PDF]
Der Beitrag bietet eine detaillierte Analyse des Kopfsatzes von Schuberts Klaviersonate D575 von 1817. Dabei werden erstmals bei einer so frühen Sonate des Komponisten traditionelle Analyseverfahren mit Simons Tonfeldtheorie kombiniert.
Stefan Nowak
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Formfunktionen der Sonatenform. Ein Beitrag zur Sonatentheorie auf der Grundlage einer Kritik an William E. Caplins Verständnis von Formfunktionen [PDF]
Der Beitrag setzt sich kritisch mit einem derzeit häufig rezipierten Verständnis des Begriffs ›Formfunktion‹ (formal function) auseinander, das im Anschluss u.a. an die Formenlehre von Erwin Ratz im nordamerikanischen Diskurs entwickelt wurde.
Ulrich Kaiser
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Die Übersteigerung der Sonatenform. Zu Nikolaj Metners Klaviersonate e-Moll op. 25/2 [PDF]
Der russische Komponist Nikolaj Karlovic Metner (1880–1951) hat vierzehn Klaviersonaten veroffentlicht, die in ihrer Gesamtheit eine erstaunliche Vielfalt an Formen und dramaturgischen Konzepten aufweisen. Der Werkkorpus beinhaltet sowohl kompakte einsatzige Sonaten, die mitunter in Zyklen von Charakterstucken eingebettet sind, als auch grose ...
Wendelin Bitzan
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Sonatentheorien des Ostens. Zum Transfer einer westeuropäischen Formidee nach Russland und in die Sowjetunion bis 1945 [PDF]
Der Aufsatz untersucht, inwieweit im musiktheoretischen Schrifttum russischer und sowjetischer Autor*innen des 19. und 20. Jahrhunderts eine Orientierung am westeuropäischen Kanon musikalischer Formen stattfindet und in welchem Umfang dieser durch ...
Wendelin Bitzan
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Surprise Without a Cause?. ‘False Recapitulations’ in the Classical Repertoire and the Modern Paradigm of Sonata Form [PDF]
False recapitulations are often cited as a hallmark of Joseph Haydn’s sonata-form style, exemplifying perhaps better than any other technique the composer’s witty and subversive engagement with formal conventions.
Markus Neuwirth
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Form und Dramaturgie in Beethovens Violinkonzert . Zur Interpretation des Kopfsatzes durch Rudolf Kolisch und René Leibowitz [PDF]
Ein Schwerpunkt der Aufführungstheorie von Rudolf Kolisch liegt auf der Realisierung der ›richtigen‹ Tempi für Beethovens Musik. In diesem Beitrag wird eine Diskussion über »Aufführungsprobleme im Violinkonzert von Beethoven« von René Leibowitz und ...
Jan Philipp Sprick
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Der Begriff der ›Überleitung‹ und die Musik Mozarts. Ein Beitrag zur Theorie der Sonatenhauptsatzform [PDF]
Im Hinblick auf eine Theorie der Sonatenhauptsatzform gehört die nähere Bestimmung des Formteils ›Überleitung‹ zu den Desideraten der Forschung. Der folgende Beitrag zeigt den Versuch, vor dem Hintergrund zahlreicher Analysen und unter Berücksichtigung ...
Ulrich Kaiser
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Johannes Brahms’ Beitrag zur Sinfonik [PDF]
Brahms’ Sinfonien entfachen musikalische Prozesse, die wieder an das narrative Prinzip Beethovens anknüpfen, ohne dabei das von seinen Zeitgenossen so geschätzte poetische Moment preiszugeben.
Edith Metzner
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Tonalität in Franz Schuberts späten Sonatenformen. Überlegungen zum Kopfsatz des Klaviertrios B-Dur D 898 [PDF]
Der nachfolgenden Untersuchung liegt die Annahme zugrunde, dass Tonalität in der Musik des ausgehenden 18. Jahrhunderts als ›Ursatz-Tonalität‹ (im Sinne Heinrich Schenkers), Tonalität in Werken ab etwa Mitte des 19.
Stefan Rohringer
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Der mediantische Reprisenübergang bei Joseph Haydn und einigen seiner Zeitgenossen zwischen Konvention und Normverstoß. Satztechnische Inszenierung, formale Implikationen und Erklärungsmodelle [PDF]
Obwohl unstrittig ist, dass der mediantische Reprisenübergang (V/vi - I) in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine gegenüber der üblichen dominantischen Vorbereitung nachrangige Option darstellt, wird in der einschlägigen Literatur kontrovers ...
Markus Neuwirth
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