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Schuberts frühe Sonatenform und die Tonfeldtheorie [PDF]

open access: yesZeitschrift Der Gesellschaft Für Musiktheorie [Journal of the German-Speaking Society of Music Theory], 2011
Der Beitrag bietet eine detaillierte Analyse des Kopfsatzes von Schuberts Klaviersonate D575 von 1817. Dabei werden erstmals bei einer so frühen Sonate des Komponisten traditionelle Analyseverfahren mit Simons Tonfeldtheorie kombiniert.
Stefan Nowak
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Formfunktionen der Sonatenform. Ein Beitrag zur Sonatentheorie auf der Grundlage einer Kritik an William E. Caplins Verständnis von Formfunktionen [PDF]

open access: yesZeitschrift Der Gesellschaft Für Musiktheorie [Journal of the German-Speaking Society of Music Theory], 2018
Der Beitrag setzt sich kritisch mit einem derzeit häufig rezipierten Verständnis des Begriffs ›Formfunktion‹ (formal function) auseinander, das im Anschluss u.a. an die Formenlehre von Erwin Ratz im nordamerikanischen Diskurs entwickelt wurde.
Ulrich Kaiser
exaly   +4 more sources

Die Übersteigerung der Sonatenform. Zu Nikolaj Metners Klaviersonate e-Moll op. 25/2 [PDF]

open access: yesGMTH Proceedings, 2021
Der russische Komponist Nikolaj Karlovic Metner (1880–1951) hat vierzehn Klaviersonaten veroffentlicht, die in ihrer Gesamtheit eine erstaunliche Vielfalt an Formen und dramaturgischen Konzepten aufweisen. Der Werkkorpus beinhaltet sowohl kompakte einsatzige Sonaten, die mitunter in Zyklen von Charakterstucken eingebettet sind, als auch grose ...
Wendelin Bitzan
exaly   +3 more sources

Sonatentheorien des Ostens. Zum Transfer einer westeuropäischen Formidee nach Russland und in die Sowjetunion bis 1945 [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2018
Der Aufsatz untersucht, inwieweit im musiktheoretischen Schrifttum russischer und sowjetischer Autor*innen des 19. und 20. Jahrhunderts eine Orientierung am westeuropäischen Kanon musikalischer Formen stattfindet und in welchem Umfang dieser durch ...
Wendelin Bitzan
doaj   +1 more source

Surprise Without a Cause?. ‘False Recapitulations’ in the Classical Repertoire and the Modern Paradigm of Sonata Form [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2013
False recapitulations are often cited as a hallmark of Joseph Haydn’s sonata-form style, exemplifying perhaps better than any other technique the composer’s witty and subversive engagement with formal conventions.
Markus Neuwirth
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Form und Dramaturgie in Beethovens Violinkonzert . Zur Interpretation des Kopfsatzes durch Rudolf Kolisch und René Leibowitz [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2017
Ein Schwerpunkt der Aufführungstheorie von Rudolf Kolisch liegt auf der Realisierung der ›richtigen‹ Tempi für Beethovens Musik. In diesem Beitrag wird eine Diskussion über »Aufführungsprobleme im Violinkonzert von Beethoven« von René Leibowitz und ...
Jan Philipp Sprick
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Der Begriff der ›Überleitung‹ und die Musik Mozarts. Ein Beitrag zur Theorie der Sonatenhauptsatzform [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2009
Im Hinblick auf eine Theorie der Sonatenhauptsatzform gehört die nähere Bestimmung des Formteils ›Überleitung‹ zu den Desideraten der Forschung. Der folgende Beitrag zeigt den Versuch, vor dem Hintergrund zahlreicher Analysen und unter Berücksichtigung ...
Ulrich Kaiser
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Johannes Brahms’ Beitrag zur Sinfonik [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2013
Brahms’ Sinfonien entfachen musikalische Prozesse, die wieder an das narrative Prinzip Beethovens anknüpfen, ohne dabei das von seinen Zeitgenossen so geschätzte poetische Moment preiszugeben.
Edith Metzner
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Tonalität in Franz Schuberts späten Sonatenformen. Überlegungen zum Kopfsatz des Klaviertrios B-Dur D 898 [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2009
Der nachfolgenden Untersuchung liegt die Annahme zugrunde, dass Tonalität in der Musik des ausgehenden 18. Jahrhunderts als ›Ursatz-Tonalität‹ (im Sinne Heinrich Schenkers), Tonalität in Werken ab etwa Mitte des 19.
Stefan Rohringer
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Der mediantische Reprisenübergang bei Joseph Haydn und einigen seiner Zeitgenossen zwischen Konvention und Normverstoß. Satztechnische Inszenierung, formale Implikationen und Erklärungsmodelle [PDF]

open access: yesZeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie, 2009
Obwohl unstrittig ist, dass der mediantische Reprisenübergang (V/vi - I) in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine gegenüber der üblichen dominantischen Vorbereitung nachrangige Option darstellt, wird in der einschlägigen Literatur kontrovers ...
Markus Neuwirth
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