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Germanistische Literatur- und Mediendidaktik

open access: yesPraxisForschungLehrer*innenBildung, 2021
Der essayistische Beitrag zur Selbstpositionierung innerhalb der Literatur- und Mediendidaktik basiert auf der Durchsicht der eigenen Fachbibliothek, ist aber auch getragen von vielen Erinnerungen, insbesondere an Begegnungen mit einigen erfahrenen Kolleg*innen, die Mentor*innenfunktion hatten.
openaire   +2 more sources

Die Offenheit der wissenschaftlichen Ausbildung:

open access: yesMedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, 2018
Dieser Artikel befasst sich mit zwei Lehr-/Lernansätzen, die aktuell stark diskutiert werden. Beiden ist gemeinsam, dass sie die Selbstständigkeit und die hohe Aktivität der Lernenden in den Mittelpunkt stellen (selbstreguliertes Lernen) und einen Fokus ...
Tamara Heck, Anna Heudorfer
doaj   +1 more source

OER – Auf dem Weg in eine selbstverschuldete digitale Unmündigkeit?

open access: yesMedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, 2018
Spätestens seit der Debatte um die Vergütung von urheberrechtlich geschütztem Material nach UrhG §52a, scheinen Open Educational Resources (OER) die Antwort auf proprietäre Verlagsangebote zu sein.
Christopher Könitz
doaj   +1 more source

[Digital futures of the university: Scenarios of sociotechnical change]. [PDF]

open access: yesOZS Osterr Z Soziol, 2022
Wieser B, Bangerl M, Karatas K.
europepmc   +1 more source

Kommentar zu „Mediendidaktik - Versuch einer Positionierung“ von Michael Kerres

open access: yesMedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung
Der Kommentar greift die wichtigsten Aspekte und Kritikpunkte des Textes von Michael Kerres auf und diskutiert sie vor dem Hintergrund eines weiten Verständnisses von Medienpädagogik.
Stefan Aufenanger
doaj  

Der WhatsApp-Echtzeitstatus im Spannungsfeld von Identitätsbildung und medienpädagogischem Handeln im Deutschunterricht

open access: yesMedien im Deutschunterricht, 2019
Ausgehend von den zentralen Befunden der aktuellen DIVSI-Studie agieren Kinder, Jugendliche und junge Erwachse als professionelle Online-Netzwerker. Dem Messaging-Dienst WhatsApp wird in diesem Kontext eine starke Bindekraft zugesprochen. Im Hinblick auf
Hanna Kröger-Bidlo
doaj   +1 more source

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