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Young Scientists – Juniorprofessor Gregor D. Wehinger stellt sich vor Young Scientists – Introducing Assistant Professor Gregor D. Wehinger

open access: yesChemie Ingenieur Technik, Volume 93, Issue 7, Page 1049-1057, July 2021., 2021
Seit 2017 ist Gregor D. Wehinger Juniorprofessor am Institut für Chemische und Elektrochemische Verfahrenstechnik an der TU Clausthal. Anhand ausgewählter Beispiele stellt er seine Forschungs‐ und Lehraktivitäten und sein Engagement in der Community vor. Abstract In diesem Beitrag stellt sich Juniorprofessor Gregor D.
Gregor D. Wehinger
wiley   +1 more source

Unsere Forschung bewegt uns – aber von wo wohin?

open access: yesÖsterreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften, 2008
In his seminal work From Anxiety to Method in the Behavioral Sciences (1967), George Devereux posits the analysis of countertransference as the most illuminating instrument in qualitative research.
Karl Fallend
doaj   +1 more source

Bachelor- und Masterarbeiten an der Pädagogischen Hochschule Luzern

open access: yesBeiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 2021
Der Beitrag beschreibt die Rahmenbedingungen sowie die Grundsätze der Betreuung und der Beurteilung von Bachelor- und Masterarbeiten an der Pädagogischen Hochschule Luzern.
Christina Huber, Jürg Aeppli
doaj   +1 more source

Doppelblinde, randomisierte repetitive In‐vivo‐Wirksamkeitsstudie zu kommerziellen Hautschutzprodukten gegen Natriumlaurylsulfat (SLS)

open access: yesJDDG: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, Volume 19, Issue 4, Page 545-553, April 2021., 2021
Zusammenfassung Hintergrund In der Primär‐ und Sekundärprävention von Berufsdermatosen werden Hautschutzprodukte eingesetzt, die eine präexpositionelle Schutzwirkung aufweisen sollen. Insbesondere finden sich auf dem Markt zahlreiche Produkte, die zum Einsatz bei Feuchtarbeit ausgelobt werden.
Sibylle Schliemann   +3 more
wiley   +1 more source

Students’ perceptions, academic departments’ image, and major‐choice in business administration studies—The example of Hamburg Business School

open access: yesHigher Education Quarterly, Volume 75, Issue 1, Page 51-76, January 2021., 2021
Abstract In Germany enrolment in majors is of considerable interest to academic departments, because their budget depends on the number of enrolled students. Besides observed factors, we presume that unobserved latent variables influence the major‐choice decision of students.
Frauke Korfmann   +3 more
wiley   +1 more source

Potenziale wissenschaftlicher Abschlussarbeiten für die Entwicklung der Fachdidaktik

open access: yesBeiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 2021
Fachdidaktische Bachelor- und Masterarbeiten sind wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung an Hochschulen, die auch das Potenzial haben, die Fachdidaktik zu bereichern.
Nina Ehrlich
doaj   +1 more source

Berufsfelder von Medienpädagogen/-innen. Befunde einer quantitativ-empirischen Verbleibstudie von Studierenden der ‹Medienbildung›

open access: yesMedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, 2017
Die akademische Medienpädagogik weiss relativ wenig darüber, wo die Absolventen/-innen ihrer Studienprogramme beruflich tätig sind. Zwar wurden schon Ende der 1980er Jahre erste Diskussionen über den neuen Beruf «Medienpädagoge» geführt (z. B.
Johannes Fromme
doaj   +1 more source

Die Rolle der Klassenlehrperson in der Ausbildung aktiv erleben. Studienbegleitender Berufseinstieg (SBBE) an der Pädagogischen Hochschule Bern

open access: yesBeiträge zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung, 2022
Die Ansprüche und Erwartungen, die an Klassenlehrpersonen gestellt werden, sind hoch, weshalb der Berufseinstieg, auf der Primarstufe sehr oft in der Rolle als Klassenlehrperson, belastend sein kann.
Irene Guidon   +2 more
doaj   +1 more source

Medikamentöse und nicht-medikamentöse Vergiftungen in Deutschland: eine Analyse von Krankenhausdiagnosedaten aus der GBE-Datenbank

open access: yesMonitor Versorgungsforschung, 2021
Ziel war die Häufigkeit von Krankenhausdiagnosen medikamentöser (T36.*–T50.*) und nicht-medikamentöser Vergiftungen (T51.*– T65.*) in Deutschland über die Jahre 2008 bis 2017 zu untersuchen.
Prof. Dr. rer. nat. Luis Möckel   +1 more
doaj   +1 more source

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