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Sichere Schülerexperimente mit Iod
Iod spielt im experimentellen Chemieunterricht eine besondere Rolle, da es im Vergleich zu anderen Halogenen eine geringere akute Toxizität aufweist und als Feststoff gut handhabbar ist. Viele grundlegende Schülerexperimente erfordern daher den Einsatz von Iod. So werden Kupfer(I)‐iodid und Zink (II)‐iodid in der Regel aus festem Iod hergestellt [1, 2].
Horst Klemeyer
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Der Beitrag geht der Frage nach, wie im Deutsch- und Mathematikunterricht einer integrativen achten Klasse einer nicht-gymnasialen Schulform Leistung konstruiert und von peerkulturellen, geschlechtsbezogenen Formen überlagert wird.
Tanja Sturm, Monika Wagner-Willi
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Schulversagen als ungenügende Kompetenzen im Lesen und Rechnen
Der Beitrag betrachtet Schulversagen als ungenügende Kompetenzen im Lesen und Rechnen nach langjährigem Schulbesuch. Er analysiert dazu die Ergebnisse des «International Adult Literacy Survey», der die Lese- und Rechenkompetenzen in der erwachsenen ...
Philipp Notter
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Um globalen Herausforderungen wie der ökologischen Krise zu begegnen und an einer nachhaltigen Entwicklung mitzuwirken, benötigen Lernende ein grundlegendes Verständnis ökologischer Prinzipien und Wirkungszusammenhänge. Im Unterrichtsfach Biologie sollen
Tobias Hoppe, Werner Rieß
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Der Klebestift UHU® „stic Magic Blue“ zeigt einen markanten Farbwechsel: Während die Klebemasse anfangs intensiv blau gefärbt ist, wird diese einige Zeit nach dem Auftragen farblos. Die Ursachen des Farbwechsels wurden mithilfe einfacher Experimente untersucht, die sich besonders für den Chemieunterricht eignen. Bei der farbgebenden Substanz handelt es
Lars Otte, Daniel Becker, Marco Beeken
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Im vorliegenden Beitrag werden die theoretische Fundierung und die praktische Konzeption einer videobasierten Weiterbildung für Geschichtslehrpersonen der Sekundarstufe I dargestellt.
Monika Waldis, Corinne Wyss
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Masterarbeiten im Studiengang «Sekundarstufe I» an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen
Ausgehend von den Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Abschlussarbeiten an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen skizziert der Beitrag die konkreten Maßnahmen zur Qualitätssicherung, den Betreuungsprozess inklusive der vorhandenen ...
Christian Sinn +2 more
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„Hydrophob“ oder einfach „nicht hydrophil genug“? Warum sich Öl nicht in Wasser löst
Die geringe Löslichkeit unpolarer Stoffe in Wasser wird in Schulbüchern oft energetisch begründet, indem die starken Wasserstoffbrücken zwischen Wassermolekülen nicht durch schwache Van‐der‐Waals‐Wechselwirkungen überwunden werden könnten. Experimentelle Daten zeigen jedoch, dass der Lösungsvorgang von Alkanen in Wasser sogar exotherm verläuft und die ...
Alexander Fritz, Stefan Schwarzer
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Die 'Beiträge zur Lehrerbildung' haben 1992 (in Heft 2) das Memorandum der Pädagogischen Projektkommission der NW EDK zur Lehrerinnen- und Lehrerbildung für die Sekundarstufe I abgedruckt und eine Entgegnung darauf von Jürgen Oelkers veröffentlicht. Auf
Beat Wirz
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ABSTRACT Peer collaboration is an essential part of learning in mixed‐age (M‐A) classrooms, and the same applies to writing and learning grammar in the secondary school curriculum. Although a growing body of research has shown language learning benefits of collaborative writing (CW), only very few have been conducted with secondary school students ...
Tomáš Kos, Friedrich Zoe Lara
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